Für viele ist die Massenbesichtigung ein Graus, so geht es Mietern und Vermietern gleichermaßen. Doch auf dem Weg zur Traumwohnung sind Massenbesichtigungen noch unumgänglich, besonders, wenn es sich um ein wirklich interessantes Objekt handelt. Hier findet ihr ein paar Gedanken zum leidigen Thema Massenbesichtigung.

Eine Wohnung zu finden ist mittlerweile mit so viel Aufwand verbunden, wie einen Job zu finden. Das Internet ist voll von Ratgebern, die, ähnlich wie auf Blogs und Portalen zum Thema Karriere, Tipps für die Bewerbung um eine Wohnung bieten. So zum Beispiel zur Bewerbungsmappe, die ein Anschreiben, Einkommensnachweis, Schufa-Auskunft, Bürgschaft und eventuell sogar einen Lebenslauf und Referenzen (!) enthalten sollte. Am Ende steht natürlich das Bewerbungsgespräch, auch bekannt als die Massenbesichtigung.

 

Positiv auffallen bei einer Massenbesichtigung

Natürlich gilt auch hier die alte Weisheit: Der erste Eindruck zählt. Positiv wird dieser mit ganz einfachen Mitteln: Pünktlichkeit, Höflichkeit und ein gepflegtes Äußeres senden dem Vermieter hier die richtigen Signale zum zukünftigen Verhalten als Mieter. Jedoch sollte man nicht zu schüchtern sein: Ein aktives Auftreten zeigt dem Vermieter oder Makler ehrliches Interesse; sei höflich, aber bestimmt. Hier kann man mit detaillierten Fragen zum Mietobjekt punkten. Wer schon so weit recherchiert hat, der zeigt echtes Interesse an der Wohnung und ist bestimmt auch ein sorgfältiger Mieter! Achte hierbei auch auf Kleinigkeit, wie dem Einzugsdatum, zu erledigende Arbeiten und wünschenswerten Handwerkskenntnissen. Alles, was dem Vermieter Arbeit abnimmt, ist gern gesehen.

 

Das Problem mit der Massenbesichtigung

Auch als Vermieter ist dieses Bewerbungssystem mit viel Aufwand verbunden: Man muss man Termine koordinieren, mit den Interessenten kommunizieren und die Vielversprechendsten herauspicken. Diese sollte am besten bei der Massenbesichtigung unter den Bewerbern herausstechen, aber natürlich nicht auf negative Weise. Vorbereitung ist hier also alles, bei Mieter und Vermieter. Leider müssen die (zukünftigen) Mieter immer öfter unter den überfüllten Massenbesichtigungen leiden. Besonders die mangelnde Zeit auf beiden Seiten (durch viele Bewerber oder viele Objekte), macht die Massenbesichtigung zu einer Tortur, die man gerne umgehen möchte.

 

Wäre es nicht schön, wenn das Auffallen bei der Massenbesichtigung, das stressige Hetzen von Wohnung zu Wohnung und der gesamte Bewerbungsprozess einfacher gestaltet werden könnte? Sag uns Deine Meinung! Wenn Du Ideen hast, dann hinterlass uns einen Kommentar und werde Teil der RESELY-Community!

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.